Ein starkes Immunsystem

Ein neues Virus hält die Welt in Atem. Nach SARS und Vogelgrippe nun das Corona-Virus. Wir sind täglich zahlreichen Krankheitserregern wie Bakterien, Viren, Pilzen, Mykobakterien und Parasiten ausgesetzt, die für unsere Gesundheit gefährlich sein können.

Botanik der Grapefruit

Die Botanik der Zitrusfrüchte ist komplex. Die Grapefruitpflanze zählt, wie Zitrone, Orange und Pampelmuse, zur Gattung der Zitruspflanzen und gehört zur Familie der Rautengewächse. Manchmal wird die Grapefruit auch als Pampelmuse bezeichnet. Dies ist nicht ganz korrekt, denn hierbei handelt es um verwandte, aber dennoch verschiedene Pflanzenarten. Die Grapefruit (Citrus paradisi) ist größer als eine Orange, hat eine plattrunde Form und eine zitronengelbe bis leicht orangefarbene Schale. Ihre Schale besteht aus zwei Schichten. Die äußere gelbe Schicht wird Flavedo genannt. Die innere, weiße Schicht heißt Albedo. Das Flavedo ist das Ausgangsprodukt für das wohlriechende ätherische Grapefruitöl. Das Albedo dient zusammen mit den Samen der Frucht zur Herstellung des Grapefruitkernextrakts (kurz: GKE), der manchmal auch als Grapefruitsamenextrakt (kurz: GSE) bezeichnet wird. In anderen Ländern gibt es ähnliche Abkürzungen, z.B. EPP (französisch für „Extrait de Pépins de Pamplemousse“ oder ESP (spanisch für „Extracto de Semilla de Pomelo“).

Was ist eigentlich Grapefruitkernextrakt?

Die gesunden Eigenschaften der Grapefruit (Citrus paradisi) sind allgemein bekannt, denn jedermann denkt wahrscheinlich zuerst an das leicht bitter schmeckende Fruchtfleisch, das zu einem erfrischenden und gesunden Saft verarbeitet werden kann. Eher ein Fall für „Eingeweihte“ ist dagegen der Extrakt aus den Kernen und Schalen dieser exotischen Frucht. Dieser natürliche Pflanzenextrakt wird häufig als Grapefruit-Kern-Extrakt (kurz: GKE) bezeichnet. GKE gibt es in Deutschland in der Apotheke, im Biomarkt und natürlich im Internet von zahlreichen, z.T. sehr dubiosen, Anbietern.

Entdeckung und Geschichte des GKE

Die Geschichte von den beeindruckenden Wirkungen und Eigenschaften des GKE begann vor mehr als 40 Jahren. Um 1980 soll der US-Wissenschaftler Dr. Jakob Harich durch Zufall auf die antibakteriellen Eigenschaften der Grapefruitkerne und -schalen gestoßen sein – ganz banal auf dem Komposthaufen im Garten. Ihm fiel auf, dass dort die Grapefruitkerne und -schalen nur extrem langsam verrotteten. Warum ist das so? Das war die Frage, die den Wissenschaftler fortan umtrieb. Nach unzähligen Versuchsreihen gelang es ihm schließlich, einen Extrakt herzustellen. Das war die Geburtsstunde des Grapefruitkernextraktes.

Es folgten zahlreiche Untersuchungen, Tests und Studien, die die Wirksamkeit des Extrakts gegen ein breites Spektrum schädlicher Bakterien, Viren und Pilze zum Gegenstand hatten. Auch Berichte, die einen positiven Einfluss auf das Mikrobiom und einen besseren Heilungsverlauf bei vielen Erkrankungen vermuten lassen, zogen das Interesse der Wissenschaft auf sich. Nachdem in den USA die Anwendung von GKE etabliert war, dauerte es allerdings noch Jahre, bis dieses Wissen nach Europa und Deutschland vordrang. Hier war es vor allem eine kleine Gruppe klassisch-homöopathisch arbeitender Therapeutinnen und Therapeuten, die auf Weiterbildungsveranstaltungen Informationen über die vielen positiven Wirkungen dieses Extraktes erhielten.

Über lange Zeit galt GKE als eine Art Geheimtipp. Erst mit dem Erscheinen von Fachbüchern und weiterer Studien fand der Extrakt die Anerkennung als natürliches Therapeutikum. Dies ließ natürlich auch die Zahl der Anbieter sprunghaft ansteigen. Gab es Anfang 1995 nur eine deutsche Firma, die Grapefruitkernextrakt aus den USA importierte, waren es zwei Jahre später bereits mehr als zwei Dutzend Anbieter.

1997 gab es einen großen Wendepunkt: GKE geriet in Verruf, da in fast allen, meist amerikanischen GKE, Stoffe nachgewiesen werden konnten, die gesundheitsschädlich sind. Hier finden Sie dazu weitere Informationen:
Webseite des BFR Bund.

Im April 1997 bot, soweit uns bekannt, nur eine Firma einen wirklich rückstandsfreien Grapefruitkernextrakt an. Heute hat sich die Marktsituation verändert: Qualitativ hochwertiger Grapefruitkernextrakt wird nun nicht mehr aus den USA importiert, sondern in Deutschland hergestellt. Selbst GKE in Bio-Qualität, also aus kontrolliert-biologischem Anbau, ist erhältlich. Darauf sollte man stets achten, da immer noch viele schwarze Schafe gibt, die meist per Internet und / oder aus dem benachbarten Ausland immer noch verunreinigte US-Extrakte anbieten.

GKE Anwendungsbeispiele

Grapefruitkernextrakt (GKE) zur inneren Anwendung

30% aller Deutschen, Frauen doppelt so häufig wie Männer, leiden gelegentlich oder häufiger unter Oberbauchbeschwerden (z.B. unangenehmes Sättigungs- oder Völlegefühl, obwohl nichts oder sehr wenig gegessen wurde), starken Blähungen oder diffusen Bauchschmerzen. Meist sind diese Beschwerden psychosomatisch bedingt. Die Ursachen können allerdings auch organischer Natur sein und auf Erkrankungen der Galle, Leber, Bauchspeicheldrüse oder auf eine Infektion zurückgehen.

WICHTIG! Eine gründliche ärztliche Untersuchung ist in jedem Fall geboten, denn GKE ist kein Arztersatz!

GKE ist kein Medikament, sondern als natürliches pflanzliches Nahrungsergänzungsmittel unterstützt es den menschlichen Organismus bei seiner Gesunderhaltung. Bei Krankheitssymptomen ist der Gang zum Arzt also unumgänglich. Bei etwa 30% aller Fälle sind Schleimhautentzündungen und Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre die Ursache der Beschwerden. Diese Geschwüre stellten die Mediziner über lange Zeit vor ein Rätsel, denn waren die Geschwüre oder Entzündungen erst einmal aufgetreten, kamen sie bei vielen Betroffenen immer wieder.

Anfangs dachte man, dass ein Magensäureüberschuss für die lokale Zerstörung der Magenschleimhaut verantwortlich ist. Doch auch mit den wirksamsten Säurehemmern konnten die Ärzte das Problem nicht lösen. Es musste also noch eine andere Ursache geben. Und die gibt es: 1979 entdeckte der australischer Pathologe J. Robert Warren ein Bakterium, das maßgeblich für die Entstehung von Entzündungen in der Magenschleimhaut verantwortlich ist. Sein Name lautet Helicobacter pylori.

Dosierung:

3 x täglich 5 Tropfen GKE.
Die Dosis dann langsam auf täglich 3 x 15 Tropfen steigern.

Zur Behandlung von durch Helicobacter ausgelösten Magenschleimhaut-Entzündungen werden heute Antibiotika und andere stark wirksame Medikamente eingesetzt. Als vielversprechend können die Befunde aus den USA und auch Erfahrungsberichte deutscher Therapeut*innen angesehen werden, denen zufolge Helicobacter auch mit Hilfe von GKE bekämpft werden kann. Die Beschwerden ließen schon nach etwa ein bis zwei Wochen nach. Rückfälle wurden nur in seltenen Fällen beobachtet. Diese Wirkung wird gut von dem magensäurehemmenden Effekt von Grapefruitkernen ergänzt. Polnische Wissenschaftler haben festgestellt, dass der Extrakt die Heilung auch von stressbedingten Magengeschwüren unterstützt, u.a. weil die Magensäureproduktion verringert wird. Aber nicht nur Helicobacter, auch andere Krankheitskeime können sich im Körper ausbreiten, insbesondere wenn das Immunsystem geschwächt ist. Mitunter verlaufen solche Infektionen stumm (silent inflammation), d.h. wir merken gar nicht, dass wir einen ungebetenen Gast beherbergen. Mögliche diffuse Beschwerden, wie z.B. Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Migräne, treten nur vereinzelt und nicht bei allen auf und werden dann von den Betroffenen – und leider auch allzu oft von den Therapeut*innen – fehlinterpretiert.

Dosierung:

3 x täglich 5 Tropfen GKE.
Die Dosis dann langsam auf täglich 3 x 15 Tropfen steigern.

Pilze sind Erreger, die starke Befindlichkeitsstörungen, aber unbehandelt auch schwere Krankheiten hervorrufen können.
Pilzerkrankungen (Mykosen) sind zu einer neuen Volkskrankheit geworden. Schimmelpilze, z.B. Mucor oder Aspergillus, aber noch viel mehr ein Hefepilz namens Candida albicans, haben in den letzten Jahren immer wieder für Schlagzeilen gesorgt.
Candida albicans nistet sich im Organismus ein, gefährdet aber seinen menschlichen Wirt meist gesundheitlich nur wenig. Er kann bei 80 % aller Menschen in den Schleimhäuten des Magen-Darm-Trakts und im Stuhl nachgewiesen werden. Die meisten Träger von Candida haben jedoch keine Beschwerden.

Eine Gefahr wird wahrscheinlicher, wenn unser Abwehrsystem infolge von Stress, Krankheit oder anderer Lebensumstände geschwächt ist. Dann haben Candida & Co. leichtes Spiel, können sich ungehindert ausbreiten und verursachen deutliche Beschwerden. Candida ist also oft eine Krankheit der Kranken. Bei einem geschwächten Immunsystem kann Candida alle Bereiche des Verdauungstraktes befallen, also die Mundschleimhaut (Soor), die Speiseröhre (Oesophagusmykose), den Magen, aber auch den Dünndarm und den Dickdarm.

Hefepilze wie Candida breiten sich mit Vorliebe im Darm aus. Dort herrschen paradiesische Lebensbedingungen für den Schmarotzer. GKE kann hier gut unterstützend eingesetzt werden, denn es hat gegenüber Antibiotika Vorteile: Es ist natürlich, greift Magen, Darm oder andere Organe nicht an und ist im Vergleich zu Antibiotika praktisch nebenwirkungsfrei.

Antibiotika hingegen haben viele Nebenwirkungen und schädigen u.a. auch die Darmflora. Da die Pilze im Darm optimale Bedingungen vorfinden, wenn das Mikrobiom nicht intakt ist, können Antibiotika oft nur kurzfristig helfen – im Gegensatz zu GKE. Bei der Gabe von GKE bleibt die Darmflora intakt und wird sogar noch gestärkt.

Sollte der Darm aus dem Gleichgewicht sein, wird dieses durch GKE wieder aufgebaut. Anschließend ist auch die Gabe von Probiotika sehr sinnvoll. Ist das Mikrobiom im Gleichgewicht, wirkt sich dies auch positiv auf die Abwehrkraft des Körpers aus. Somit wird nicht nur der Darm, sondern auch das Immunsystem gestärkt. Durch die Flavonoide im GKE wird das Immunsystem stimuliert und die Antikörperproduktion erhöht. Nach medizinischer Diagnose einer Candida-Mykose und ärztlicher Rücksprache sollte GKE – abhängig vom Schweregrad und der Lokalisation des Befalls – wie folgt dosiert werden:

Pilzbefall der Mundschleimhäute
3 x täglich 10 Tropfen GKE in ein Glas Wasser geben.
Spülen und gurgeln Sie den Mund- und Rachenraum damit gründlich aus.

Mykosen im Dünndarm
3 x täglich 15 Tropfen GKE für 6-8 Wochen

Grapefruitkernextrakt zur äußeren Anwendung

Insekten beißen, stechen oder bohren sich in die Haut und spritzen dann Giftstoffe in diese Stelle. Dies ist schmerzhaft und führt oft zu einem starken Juckreiz. Auch hier ist ein erfolgreiches Einsatzgebiet für GKE.

Unser Tipp: Auch Hunde, Katzen oder Pferde können bei Insektenstichen oder Floh- und Zeckenbissen so behandelt werden.

Dosierung:

1-2 Tropfen GKE unverdünnt auf die betroffene Hautstelle aufgetragen.
Bei besonders empfindlicher Haut den GKE ggfs. mit etwas Wasser oder Speiseöl verdünnen.

Unter Hautunreinheiten, Pickeln, Pusteln oder im Extremfall auch Akne leiden nicht nur Jugendliche, sondern auch viele Erwachsene. Die Ursachen reichen von hormonellen Störungen über falsche Hautpflege bis hin zur Ernährung, denn auch eine ungesunde Lebensweise kann die Hautunreinheiten fördern. Die Hauptursache für Akne und Pickel ist eine Verstopfung der Poren mit einer gesteigerten Talgproduktion. Wenn dann Bakterien in die verstopften Poren eindringen, kommt es zu Entzündungen. Bei unreiner Haut oder Akne kann eine Hautpflege mit Grapefruitkernextrakt hilfreich sein. Es gibt bereits entsprechende GKE-Kosmetik im Handel, z.B. Duschgel für Haut und Haare, Aktivpuder oder eine homöopathieverträgliche Zahncreme. Alternativ kann der GKE Flüssigextrakt auch verdünnt angewandt werden.

Dosierung:

15 Tropfen GKE mit etwas Wasser mischen, auf die gereinigten und angefeuchteten Hände oder ein sauberes Tuch geben und vorsichtig auf der Gesichtshaut auftragen. Die Augenpartie bitte aussparen. 2-3 Minuten einwirken lassen und anschließend das Gesicht mit klarem Wasser abwaschen und abtrocknen.

Bakteriell bedingte Nagelbettentzündungen beginnen oft harmlos. Sie können aber zu schmerzhaften Infektionen ausarten, wenn nicht gleich am Anfang gehandelt wird. Eine Option ist die unterstützende Anwendung von Grapefruitkernextrakt.

Dosierung
2- 3 x täglich einige Tropfen GKE unverdünnt in den betroffenen Nagelfalz einmassieren.

Eine gesunde Kopfhaut produziert kaum Schuppen. Es gibt aber einen Hefepilz, der meist für diese lästigen und unschönen Schuppen verantwortlich ist.

Dosierung
Haarwäsche (aus ca. 10 Tropfen GKE pro Portion Shampoo).

Shampoo-GKE-Mischung ca. zwei Minuten lang in das Haar und die Kopfhaut einmassieren.

Anschließend gründlich auswaschen.

TIPP: Eine gute und bequeme Alternative sind Kosmetikfertigprodukte mit Grapefruitkernextrakt. Es gibt bereits GKE-Duschgel, einen GKE-Aktivpuder als Fuß- oder Deopuder (z.B. Citridermal) und GKE-Zahncreme.

Wichtige Hinweise!

GKE kann trotz seiner zahlreichen positiven Eigenschaften nicht den Arzt ersetzen. Beachten Sie bitte die Grenzen der Selbstbehandlung und nehmen Sie bei Krankheitssymptomen immer die professionelle Diagnose und Therapie durch ärztliche Hilfe in Anspruch!

Qualität ist wichtig!

Achtung! Es gibt sehr große Qualitätsunterschiede und auch verunreinigte Extrakte, die unzulässige und z.T. auch gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe wie Benzethoniumchlorid, Benzalkoniumchlorid oder Triclosan enthalten, die im Verdacht stehen krebserregend zu sein. Auf keinen Fall sollten solche „GKE“ eingenommen werden! Um der Überprüfung durch die staatlichen Überwachungsbehörden zu entgehen, werden manche Extrakte nicht als Nahrungsergänzungsmittel, sondern z.B. als Rohstoff zur Kosmetikherstellung oder als Desinfektionsmittel ausgelobt. Zuweilen finden sich in einigen Extrakten auch überflüssige Stoffe wie Zitronensäure, Milchsäure, Dextrose oder Zuckerkulör.

In jedem Fall auf der sicheren Seite ist, wer einen seriösen deutschen Hersteller wählt. Im Apothekenmarkt sind mittlerweile sogar GKE in zertifizierter Bioqualität aus deutscher Produktion erhältlich (z.B. Grapefruitkernextrakt Bio). Gute GKE enthalten weder Alkohol noch Pestizidrückstände, sind frei von unerwünschten Stoffen wie Benzethoniumchlorid, Benzalkoniumchlorid oder Triclosan und sind als zugelassenes Nahrungsergänzungsmittel im Verkehr.

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Echte „Powerstoffe“: Natürliche Grapefruitbioflavonoide

Bioflavonoide gehören zur Gruppe der „Sekundären Pflanzenstoffe“, kurz SPS genannt. Diese SPS geben Obst und Gemüse die Farbe, den Duft und das Aroma. „Sekundär“ heißen diese bioaktiven Stoffe, weil sie nicht unbedingt lebensnotwendig sind. Trotzdem haben sie zu einem gesunden Organismus eine ganze Menge beizutragen. Die Bioflavonoide stecken vor allem in pflanzlicher Nahrung, also in Obst und Gemüse. Besonders reichhaltig findet man sie in den Schalen und in den Kernen, also genau in den Teilen, die wir meist entweder vor dem Verzehr entfernen oder bei der Zubereitung zerstören.

Genau wie die Ballaststoffe, deren positive Eigenschaften ebenfalls lange verkannt wurden, haben die Flavonoide vielerlei positive Einflüsse auf unser Wohlbefinden. Was diese sekundären Pflanzenstoffe so besonders gesund macht, sind ihre antioxidativen Eigenschaften, denn Antioxidantien neutralisieren die aggressiven Sauerstoffmoleküle im Körper, die sogenannten „Freien Radikale“. So wie die Grapefruit diese Pflanzenstoffe für sich nutzt, kann sie der Mensch ebenfalls zu seiner Gesunderhaltung nutzen.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Antioxidant

Immunsystem

Magen/Darm

Darreichungsformen

GKE gibt es als Flüssigextrakt, Tabletten oder Kapseln. Der Flüssigextrakt kann sehr vielseitig innerlich und auch äußerlich eingesetzt werden. Es gibt auch Körperpflegeartikel wie ein Körperpuder, Duschgel oder eine homöopathieverträgliche Zahncreme mit GKE.

Zahlreiche nützliche Tipps und Hinweise zu den vielen Verwendungsmöglichkeiten finden sich im Internet und auf dem Buchmarkt.

Grapefruit & Echinacea:
Ein echter Immun-Booster!

In der Apotheke gibt es jetzt die Grapefruit-Pflanzenpower als Flüssigextrakt in Kombination mit Echinacea. Das Kraut des Roten Sonnenhuts (Echinacea purpurea) wird in der Naturheilkunde schon lange traditionell zur Immunstärkung eingesetzt. Zusammen mit dem Extrakt aus Grapefruitkernen bildet Echinacea eine echte Power-Kombination.

Wussten Sie schon…

Die wertgebenden Inhaltsstoffe des Grapefruitkernextrakts sind die natürlichen Bioflavonoide, die schonend aus den Fruchtkernen und Teilen der Schale extrahiert werden. Gerne stellen einige Hersteller den Flavonoidgehalt Ihrer Extrakte in den Mittelpunkt und es wird vollmundig mit Gehalten bzw. hohen Konzentrationen von 800, 1200 oder sogar 1400 mg Bioflavonoiden pro 100 ml geworben… Das allein sagt aber leider nur sehr wenig über die Qualität und Effektivität eines GKE aus, denn auch hier gilt wie so oft: VIEL HILFT LEIDER NICHT IMMER VIEL!

Es kommt nämlich darauf an, dass möglichst das gesamte Spektrum der Bioflavonoide in seiner natürlichen Matrix, also so wie es in der Frucht vorliegt, schonend extrahiert wird. Idealerweise gibt es sogar wissenschaftliche Studien, Analysen und Erfahrungsberichte von Therapeut*innen, die mit genau diesem Extrakt bereits gearbeitet haben, also Belege für
Prof. Dr. Dr. Bernhard Uehlecke, Abteilung für klinische Naturheilkunde der Charite im Immanuel Krankenhaus Wannsee

Radio Paradiso Berlin - 16.03.2021

Die Natur ist ein guter Arzt

Viele Pflanzen und Früchte beinhalten wertvolle Bausteine für unsere Gesundheit: So auch die Grapefruit! Über die kerngesunde Powerfrucht spricht Julia Nogli mit Prof. Dr. Dr. Bernhard Uehlecke aus der Abteilung für Klinische Naturheilkunde, der Charite im Immanuel Krankenhaus Wannsee: Wie kann man sich mit Hilfe der Natur „kerngesund“ halten? Welche vielfältigen, gesunderhaltenden Eigenschaften stecken in der Grapefruit? Welche Krankheiten lassen sich mit ihrer Hilfe positiv beeinflussen?
Diese wichtigen Kriterien erfüllen leider nur die wenigsten Extrakte am Markt! Deshalb hier unsere Checkliste der 10 wichtigsten Qualitätsmerkmale:

Checkliste:
Die 10 wichtigen GKE-Qualitätsmerkmale!

Unser Tipp: Bevor man irgendeinen x-beliebigen GKE kauft und sich von schönen Internetseiten, vollmundigen Versprechen, hohen Flavonoidgehalten oder sehr günstigen Preisen blenden lässt, sollte man sich immer die folgenden 10 Fragen stellen:

Nur wenn man alle 10 Fragen mit einem klaren „JA“ beantworten kann, sollte man zugreifen, denn Vertrauen, Sicherheit und Qualität sind wichtige Punkte – besonders wenn es um unsere Gesundheit geht!

Mögliche Bezugsquellen

Versandapotheke
(z.B. medpex)

Direkt vom Hersteller

Onlinehandel
(z.B. Amazon)

Forschung ist wichtig!

Möchten Sie als Testperson Grapefruitkernextrakt bei Magen-Darm-Beschwerden wie Reizdarm, Bauchweh, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, usw. kostenlos testen?

 

Nach erfolgter 8-wöchiger Teilnahme erhalten Sie von der studiendurchführenden Organisation einen 25 EUR Amazon-Gutschein als kleines Dankeschön und Aufwandsentschädigung. Prüfen Sie, ob sie als Testperson geeignet sind.

Wissenschaftliche Studien für medizinische Fachkreise zu Grapefruitkernextrakt und Citrus-Bioflavonoiden

Es findet sich auch eine Vielzahl an Studien, wissenschaftlich-medizinische Fachbeiträgen und Erfahrungsberichten begeisterter Nutzer*innen und Therapeut*innen für die medizinischen Fachkreise. Insbesondere in den letzten Jahren wurden immer häufiger wissenschaftliche Studien durchgeführt, da Grapefruitkernextrakt weiter an Bedeutung gewinnt und selbst von Ärzt*innen und Naturmediziner*innen empfohlen oder in Krankenhäusern eingesetzt wird. Im Folgenden (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) haben wir einige wissenschaftliche Studien und Veröffentlichungen für Sie zusammengestellt:

 Bioactive Flavonoids, Antioxidant Behaviour, and Cytoprotective Effects of Dried Grapefruit Peels (Citrus paradisi Macf.)

Antihyperlipidemic effects of Citrus sinensis, Citrus paradisi, and their combinations

Review of natural products with hepatoprotective effects­

The gastric anti-ulcer activity of naringenin, a specific histidine decarboxylase inhibitor

Red grapefruit positively influences serum triglyceride level in patients suffering from coronary atherosclerosis: studies in vitro and in humans­

The citrus flavonoid naringenin stimulates DNA repair in prostate cancer cells

Hesperidin prevents androgen deficiency-induced bone loss in male mice

­Hesperidin, a citrus‑flavonoid, inhibits bone loss and decreases serum and hepatic lipids in ovariectomized mice

Transcriptional regulation of human and rat hepatic lipid metabolism by the grapefruit flavonoid naringenin: role of PPAR-alpha, PPAR-gamma and LXR-alpha­

Modulatory effects of naringin on hepatic key enzymes of carbohydrate metabolism in high-fat diet/low-dose streptozotocin-induced diabetes in rats

Investigation of heat treating conditions for enhancing the anti-inflammatory activity of citrus fruit (Citrus reticulata) peels

­Effect of heat treatment on the phenolic compounds and antioxidant capacity of citrus peel extract

Effects of Grapefruit Seed Extract on Oxidative Stability and Quality Properties of Cured Chicken Breast

Identification of benzethonium chloride in commercial grapefruit seed extracts

BgVV rät zur Vorsicht bei Produkten mit Grapefruitkernextrakten

Antimicrobial activity of grapefruit seed and pulp ethanolic extract

Antibacterial effect of grapefruit seed extract (GSE) on Makgeolli-brewing microorganisms and its application in the preservation of fresh Makgeolli

Effects of Plant-Derived Extracts, Other Antimicrobials, and their Combinations against Escherichia coli O157:H7 in Beef Systems ­

In vitro anti-Helicobacter pylori activity of some flavonoids and their metabolites

Methanol seed extract of Citrus paradisi Macfad lowers blood glucose, lipids and cardiovascular disease risk indices in normal Wistar rats

Effects of DMSO on a rabbit ear hypertrophic scar model: A controlled randomized experimental study

Grapefruit-seed extract attenuates ethanol-and stress-induced gastric lesions via activation of prostaglandin, nitric oxide and sensory nerve pathways

O. di Biologia Farmaceutica; Siena, 2008 June 21th, In-vitro tests of grapefruit seed extract (here: CitroBiotic) on Helicobacter pylori and its anti-in­flammatory properties, Dr. Marco Biagi and Dr. Claudio Mannari, Dipartimento di Scienze Ambientali „G. Sarfatti“

Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Trocken, nicht über 25° C und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.

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